Heks und sein Verhältnis zu Israel

Seit Sommer 2015 ist Andreas Kressler Direktor des Hilfswerks der evangelischen Kirchen Schweiz. Wie seine Vorträge beweisen , hat er sich entschieden, die antiisraelische Agenda seines Vorgängers Ueli Locher fortzuführen.

Wir werden deshalb auch unsere Aufklärung über Heks weiterführen und veröffentlichen hier generelle Informationen zu dieser Spendensammelorganisation. Notabene: Heks wird von Bund, Kantonen und Gemeinden mit weit über 10 Millionen Franken jährlich unterstützt. Es ist also jeder gezwungen, mit seinen Steuern, die antiisraelische Agenda von Heks mitzufinanzieren.

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Eine antisemitische Karikatur der palästinensischen NGO Badil (Motto: «Lang lebe die Intifada, ewiger Ruhm für unsere fromme Märtyrer»), die vom Heks unterstützt wird.

Bitte lesen und teilen. Danke.

***

HEKS schreibt: „Auf der Basis der christlichen Grundwerte unterstützt HEKS als unparteiischer Akteur von aussen das friedvolle und konstruktive Zusammenleben von Menschen, Kulturen und Religionen.“

 …und bezüglich Israel?

HEKS betreibt aktiv Israel-Bashing und unterstützt so Kräfte, die Israel dämonisieren, delegitimieren und dessen Rechte, Geschichte und Existenz nicht anerkennen wollen. Gleichzeitig verniedlicht oder leugnet Heks den Antisemitismus in seinen eigenen Reihen.

«Als geistiges Phänomen ist Antisemitismus eine feindselige, ressentimentgeleitete Einstellung gegenüber Juden und Judentum, sowie gegenüber Israel, das als jüdischer Staat im besonderen Fokus aller antisemitischen Aktivitäten steht, da es das wichtigste Symbol für genuin jüdische Lebensweise nach dem Holocaust ist.» Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schwarz-Friesel
Einige Beispiele zur Arbeit von HEKS:

  • HEKS unterstützte die Nakba-Ausstellung, ein Beispiel für Geschichtsklitterung und Irreführung.
  • HEKS unterstützt das sog. Kairos-Palästina-Papier, eine einseitige, irreführende, in frommem Gewand getarnte Anklageschrift gegen Israel. Der palästinensische Terror wird als „Widerstand“ bezeichnet, als würden die Chartas von PLO und Hamas nicht offen von der Vernichtung Israels und der Juden sprechen. Geschichtliche und rechtliche Fakten werden ausgeblendet. Dieses Pamphlet angeblicher Christen – vom Weltkirchenrat unterstützt – missbraucht die paulinischen Begriffe Glaube, Hoffnung, Liebe mit dem Ziel der Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Unverkennbar auch die Sprache der Ersatztheologie!
  • HEKS setzt das EAPPI-Programm des Weltkirchenrats um, das sogenannte Menschenrechtsbeobachter (ein Euphemismus für «Juden auf die Finger schauen») nach Israel resp. Judäa/Samaria entsendet. EAPPI ignoriert Menschenrechtsverletzungen der Palästinenser und nimmt einseitig Partei für sie, ohne dass Israel jeweils seinen Standpunkt darlegen kann. Dadurch verliert EAPPI den Anspruch auf einen glaubwürdigen Friedenseinsatz. Es stellt sich damit auf die Seite derjenigen, deren Führer Hass und Gewalt gegen Israel predigen – und zu dessen Vernichtung aufrufen (palwatch.org). Wieder zuhause halten die „Beobachter“ einseitig gefärbte Vorträge, geeignet, beim Publikum Hass und Empörung gegen Israel zu schüren. Geschichtliche und rechtliche Fakten werden ebenfalls ausgeblendet. Dokumentiert sind Fälle, in denen sich EAPPI-Teilnehmer radikalisiert und zum Boykott Israels aufgerufen haben, die mit Islamisten kollaborieren und Drohungen gegen Juden verschicken.
  • HEKS finanziert ausländische NGO’s, die Israel delegitimieren und dämonisieren, Boykott und ein „Rückkehrrecht“ für Palästinenser fordern. Bekannt ist der Fall „Zochrot“ (Schändung des Holocaust-Mahnmals).

 

Heks kollaboriert ausschliesslich mit extremistischen, anti-israelischen NGOs und finanziert politische statt humanitäre Projekte.

Es existieren rund 100 eingeschränkt freie und sogenannt unfreie Staaten. Die dortige Menschenrechtssituation – z.B. in China, Russland oder der Türkei – beschäftigt das HEKS nicht eigentlich, man delegiert solches lieber an andere. Ein Warenboykott ist hier kein Thema. Mit ungleichen Ellen messend, fokussiert das HEKS dafür obsessiv den Staat Israel. Doch wenn Kritik zur Obsession wird, verengt sich der Blick und zentrale Fakten, wie die gültigen Rechte Israels, dessen Geschichte und die auf die Vernichtung Israels ausgerichtete Haltung von Fatah und Hamas inkl. deren Hetze und Terror werden ausgeblendet. Das ist bewusste Ausgrenzung, den Juden seit Jahrhunderten zu gut bekannt. Man lese dazu Tilman Tarachs Buch „Der ewige Sündenbock“ oder Daniel Dettling „Das Gespenst des neuen deutschen Antisemitismus“ (NZZ 6.2.2013).

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2 Gedanken zu “Heks und sein Verhältnis zu Israel

  1. Und HEKS geht auf keine Kritik ein. HEKS hat immer Recht. Und hat HEKS doch einmal nicht Recht, dann lügen die Kritiker. HEKS „heilige Einfalt der Kirchen der Schweiz“

    Gefällt 1 Person

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